Abnehmen ohne Diät mit Sport:
Wichtige Tipps, um Anfängerfehler zu vermeiden

Übertreibt es bitte nicht mit der Intensität.

Ja, es ist wichtig, „nicht aufzugeben“ beim Workout. Das heißt aber vor allem: dran bleiben und etwas langsamer oder die einfachere Variante der Übung zu machen. Es heißt nicht, wie im Boot Camp beim Drill Seargent bis zum Weinen weitermachen. Das bringt in dem meisten Fällen nichts. Es muss Spaß machen und es muss fordern, statt zu überfordern. Wenn beides gegeben ist, wird ein (Turn-) Schuh draus.

Erholung ist genauso wichtig, wie das Training

Es ist nicht unbedingt das Beste, jeden Tag und bis zum Maximum zu trainieren. Es macht Euch nicht unbedingt besser und auch anfälliger für Verletzungen.

Die Balance ist wichtig, also die Balance

  • aus richtiger Form (daher die Workouts bzw. Wiederholungen eher langsam als schnell machen),
  • aus richtiger Belastung (daher bei Müdigkeit lieber mal einen Tag Pause genießen) und
  • aus Spaß (daher die Workouts wählen, die Spaß machen).

Euer Körper wird Euch Signale geben, wenn es Zeit ist, die Intensität zu erhöhen – egal ob das nun mehr Gewichte, schnellere Wiederholungen, schnelleres Laufen, oder was auch immer heißt.

Wenn es nicht mehr anstrengend ist, klopft Euch für Euren Fortschritt auf die Schulter, und seht es gleichzeitig auch als Signal Eures Körpers an, dass ein neuer Trainingsreiz erfolgen muss, um das nächste Level zu erreichen (dies vor allem dann, falls Ihr mit Eurem Ergebnis noch nicht ganz zufrieden seid und eher Stillstand seht).

Verwechselt nicht bloße Aktivität mit Fortschritt

Es kann zwar sein, dass Ihr sehr aktiv seid, also viele Wiederholungen und diese sehr schnell machen könnt. Weil Ihr dabei aber nicht auf die richtige Form achtet oder Euch die richtige Form nicht bekannt ist, kann es bei bloßer Aktivität bleiben, also ohne nennenswerten Fortschritt im Hinblick auf mehr verbranntes Körperfett und/oder mehr Muskelmasse.

Gymondo ist gerade auch zum Start ideal, weil Euch sowohl die richtige Form der Übungen erklärt werden und Ihr innerhalb der gleichen Plattform auch für Balance bezüglich der Art der Workouts sorgen könnt. Ihr macht also nicht immer den gleichen Stiefel, bei dem Ihr Euch auf eine einzige Region fokussiert (z.B. Bauch, Beine, Po bei Frauen, oder Bauchmuskeln bei Männern).

So bleibt der Spaß besser erhalten und Euer Körper wird nicht einseitig trainiert. Das ist nicht nur für einen schönen Körperbau wichtig, sondern auch für den Spaßfaktor.

Wenn Ihr mit dem Fitnessprogramm kontinuierlich dran bleibt und Euch auch richtig ernährt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr in 2-3 Monaten schon wirklich gute Ergebnisse sehen werdet.

Auf der nächsten kurzen Seite gehe ich auf die Frage ein, ob es auch die vielzitierten „Fatburner“ gibt bzw. welche das sind und wie diese zu verwenden sind.

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